08. November: Stammtisch zum Bauprojekt Rappoltweg

Die SPD Lohbrügge hat zu ihrem monatlichen Stammtisch am 08. November um 19 Uhr im Vereinsheim des VfL Lohbrügge, Binnenfeldredder 9, zwei Vertreter der Vereinigten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft (vhw) eingeladen, um über das Wohnungsbauprojekt auf dem Gelände des ehemaligen Einkaufszentrums (EKZ) Rappoltweg zu berichten. Dazu laden wir Sie hiermit gerne ein!

Die vhw ist für das Bauprojekt am Rappoltweg verantwortlich. Nachdem vor einigen Monaten der Gebäudekomplex des ehemaligen Penny-Marktes abgerissen worden ist, tut sich anscheinend gar nichts mehr. Das ist zumindest der Eindruck vieler Bürgerinnen und Bürger, die uns auf das Problem angesprochen haben und zu recht über den Stillstand verärgert sind. Mal hieß es, eine Fernwärmeleitung habe verlegt werden müssen, dann hieß es, Baufirmen seien schwierig zu finden. Und schließlich soll auch ein Eigentümerwechsel schuld an den Verzögerungen sein.
Alle Interessierten sind eingeladen!

Um diese ganzen Unklarheiten und aufgekommenen Gerüchte zu beseitigen und Sie umfassend zu informieren, hat sich die SPD Lohbrügge entschieden, die Vertreter der für das Bauvorhaben federführenden vhw zu ihrem monatlichen politischen Stammtisch einzuladen. Dort können die vhw-Vertreter Rede und Antwort stehen, was genau geplant ist, wann mit der Fertigstellung zu rechnen ist und wo die Probleme liegen. Dazu laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein!

Vor mehr als zwei Jahren entschieden die damals vier Grundeigentümer des EKZ, dieses weitgehend abzureißen und dafür Wohnungen zu bauen.

Vorausgegangen waren jahrelange Bemühungen von Bezirksamt und Bezirkspolitik, das EKZ zu sanieren. Runde Tische mit den Eigentümern der EKZ am Rappoltweg und am Binnenfeldredder brachten aber nur eine Lösung für den Binnenfeldredder.

Die Pläne, die dem Stadtentwicklungs- und Hauptausschuss der Bezirksversammlung vorgelegt wurden, sahen fünf moderne Neubauten vor mit vier bis sieben Geschossen und rund 170 Wohnungen, davon 44 seniorengerechte Wohnungen. Um den Wünschen der umliegenden, vorwiegend älteren Bevölkerung gerecht zu werden, hatte die Politik darauf bestanden, dass auch 300 Quadratmeter für einen Lebensmittelladen vorgesehen sind. Ein Mieter ist dafür allerdings noch nicht gefunden worden.

Andreas Tilsner

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